Modulbau
Modulhäuser für Betreiber: eine Website, die Ertrag rechenbar und die Anfrage leicht macht
Wer Modulhäuser für einen Campingplatz oder Wohnpark kauft, rechnet erst und fragt dann an. Tectum Modulbau liefert schlüsselfertige Einheiten an Betreiber, Kommunen und Händler. Die Website macht den Nutzen in Zahlen greifbar und führt in vier Schritten zur Angebotsanfrage.

- Branche
- Modulbau, Modulhäuser und Mobilheime
- Zielgruppen
- Campingplätze, Wohnparks, Kommunen, Händler
- Angebot
- Drei Grundmodule, Kauf oder Leasing
- Ziel
- Unverbindliche Angebotsanfrage
Die Seite im Durchlauf
Aufnahme der Live Seite beim Scrollen, mit allen Animationen.
Ausgangslage
Tectum verkauft keine Einzelstücke an Privatleute, sondern Einheiten an Betreiber. Wer einen Campingplatz, einen Wohnpark oder eine kommunale Unterkunft führt, rechnet in Auslastung, Kapitalbindung und Bauzeit. Die klassische Frage „Wie sieht das Haus aus?“ kommt erst an zweiter Stelle.
Dazu kommt: Der Kauf ist eine Projektentscheidung mit mehreren Beteiligten und einer Mindestabnahme. Die Website muss deshalb zwei Dinge leisten: Sie muss den wirtschaftlichen Nutzen greifbar machen und Anfragen vorsortieren, damit nur passende Projekte beim Vertrieb ankommen.
Die Idee: Nutzen rechnen, Anfrage sortieren
Der Einstieg nennt das Versprechen in einem Satz: Modulhäuser, geliefert, zertifiziert, sofort einsatzbereit. Danach folgen die Zahlen, die für Betreiber zählen: Bauzeit in Wochen statt Monaten, Skalierbarkeit ab zehn Einheiten, Bauweise nach den Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes.
Statt Betreiber mit Prospektsprache zu überzeugen, rechnet die Seite mit ihnen. Der Ertragsrechner und der Vergleich mit dem konventionellen Bau machen den Unterschied sichtbar, bevor ein Gespräch beginnt.
Was ich gebaut habe
- Einsatzbereiche für Campingplatzbetreiber, Wohnparks, Kommunen und Messen, jeweils mit eigenem Anfrageknopf.
- Sechs Vorteile für Betreiber: schnelle Lieferfähigkeit, Skalierbarkeit ab zehn Einheiten, ganzjährige Nutzung, Photovoltaik und Speicher auf Wunsch, Produktion unter der eigenen Marke und Kauf oder Leasing.
- Drei Grundmodule mit Ausstattung und Zielgruppe: Schlafeinheit, Wohnraumeinheit und Luxuseinheit, beliebig kombinierbar.
- Konfiguration mit Zusatzmodulen für Fitness, Sauna und Wellness und Außenanlage, damit aus Einheiten eine ganze Anlage wird.
- Werk und Qualität: Fertigung im eigenen Werk, geprüfte Endabnahme, Lieferung ab Werk. Die Zertifizierungen nennt Tectum selbst auf der Seite.
- Vergleichstabelle gegen den konventionellen Bau mit Bauzeit, Kapitalbindung, Finanzierung, Erweiterung und Wiederverkauf.
- Ablauf in fünf Schritten von der Bedarfsanalyse bis zur Übergabe, damit klar ist, wie ein Projekt abläuft.
- FAQ zu Leasing, Ganzjahresbetrieb, Energiestandard und Genehmigung.
Der Ertragsrechner
Betreiber stellen Anzahl der Einheiten, Auslastung pro Jahr, Preis pro Nacht und den heutigen Ertrag der Fläche ein. Daraus berechnet die Seite den Netto Mehrertrag pro Jahr und die Amortisation. Die Rechenwege stehen offen auf der Seite, einschließlich Leasing und Betriebskosten.
Der Rechner ersetzt kein Angebot, und die Seite sagt das auch: Die exakte Projektrechnung gibt es auf Anfrage. Aber er macht aus „klingt interessant“ eine Zahl, die man intern weitergeben kann. Das ist bei einer Entscheidung mit mehreren Beteiligten der wichtigere Schritt.
Die Anfrage in vier Schritten
Die Anfrage beginnt mit der Frage, die den größten Aufwand spart: „Haben Sie bereits eine Fläche?“ Tectum liefert nur auf vorhandene Flächen, wer noch keine hat, bekommt das offen gesagt, statt ein Formular auszufüllen.
Danach ordnet die Anfrage Rolle und Vorhaben: gewerblicher Betreiber, Kommune, Projektentwickler, Händler oder Privatperson, dazu Erstbestückung oder Erweiterung, Größenordnung und Kauf oder Leasing. Zuletzt folgen die Kontaktdaten. Der Vertrieb weiß beim ersten Gespräch schon, worum es geht, und Tectum meldet sich nach eigener Angabe innerhalb von 24 Stunden.
Auffindbarkeit
Title und Beschreibung nennen Produkt und Zielgruppe („Schlüsselfertige Modulhäuser“, „für Campingplätze, Wohnparks und Kommunen“). Module, Angebot und Fragen sind in strukturierten Daten beschrieben, und die FAQ liefert zitierfähige Antworten für Suchmaschinen und KI Suchen, zum Beispiel zu Leasing, Ganzjahresnutzung und Genehmigung.
Weitere Einblicke in die Seite
Sechs Abschnitte, an denen sich zeigt, wie die Seite Betreiber vom Bedarf zur Anfrage führt.
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Einsatzbereiche
Campingplatz, Wohnpark, Kommune und Messe: Jede Zielgruppe findet sich in einer Karte wieder, mit eigenem Anfrageknopf.
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Drei Grundmodule
Schlafeinheit, Wohnraumeinheit und Luxuseinheit mit Ausstattung und Zielgruppe, jede mit Angebotsknopf.
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Konfiguration
Fitness, Sauna und Wellness und Außenanlage zeigen, wie aus Einheiten eine ganze Anlage wird.
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Vergleich mit dem konventionellen Bau
Bauzeit, Kapitalbindung, Finanzierung, Erweiterung und Wiederverkauf in einer Tabelle.
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Ertragsrechner
Betreiber stellen Einheiten, Auslastung und Preis ein und sehen den Mehrertrag pro Jahr.
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Anfrage in vier Schritten
Die Anfrage fragt zuerst, ob eine Fläche vorhanden ist, und ordnet dann Rolle, Vorhaben und Kontakt.
Was die Seite bewirkt
Betreiber rechnen, bevor sie anfragen. Ertragsrechner und Vergleich mit dem konventionellen Bau geben ihnen eine Zahl, die sie intern weitergeben können, und die Anfrage fragt gleich nach Fläche, Rolle und Vorhaben. Der Vertrieb weiß beim ersten Gespräch, worum es geht, und kann sich auf Projekte konzentrieren, die wirklich zustande kommen können.
Häufige Fragen zu diesem Projekt
Für wen ist die Website von Tectum Modulbau gemacht?
Für Campingplatzbetreiber, Wohnparks, Kommunen, Arbeitgeber und Wiederverkäufer, also für Kunden, die mehrere Einheiten abnehmen. Das bestimmt Aufbau, Zahlen und Anfrage.
Wozu dient der Ertragsrechner?
Betreiber sehen in wenigen Sekunden, welchen Mehrertrag sie mit ihren Einheiten erwarten können. Er ist eine Orientierung, die exakte Projektrechnung gibt es auf Anfrage.
Warum fragt die Anfrage zuerst nach der Fläche?
Weil Tectum ausschließlich auf bereits gesicherte Flächen liefert. Die Frage spart Anfragen, die nicht passen, und lässt dem Vertrieb Zeit für Projekte, die es werden können.